Häufig gestellte Fragen und Antworten über T@imeCalc - Die Antworten
Bei der Arbeit mit
T@imeCalc kann es vorkommen, dass man bezüglich der Dantenbank den Grundzustand nach der
Erstinstallation wieder herstellen möchte. Entfernen Sie dazu zuerst die
Datenbank-Dateien in Ihrem Datenbank-Verzeichnis (default: "DB" unter dem
Verzeichnis "TimeCalc"). Beim nächsten Aufstart von T@imeCalc schaltet sich der
Installationswizard ein, weil der eingestellte Datenbank-Pfad zu keiner gültigen
Dantenbank führt. Hier haben Sie jetzt die Möglichkeit, eine neue leere Datenbank oder
die Demo-Datenbank wieder einzurichten.

Tritt der Fehler erstmalig auf, nachdem T@imeCalc bereits mehrmals mit der selben
Datenbank-Einstellung einwandfrei gestartet werden konnte, so wurde vermutlich T@imeCalc beim letzten Mal nicht ordentlich beendet. In diesem Fall müssen folgende Dateien manuell gelöscht werden,
nachdem T@imeCalc beendet wurde (Im Netzwerkbetrieb muss T@imeCalc auf allen Arbeitsplätzen beendet werden):
PDOXUSRS.NET, PDOXUSRS.LCK, PARADOX.LCK.
Diese Dateien befinden sich einerseits im Datenbank-Verzeichnis (im Standardfall C:\Programme\SSE\TimeCalc\DB) und andererseits im Rootverzeichnis C:\. An beiden Orten sollen diese Dateien gelöscht werden. Dabei sind die Inhalte der Datenbank nicht gefährdet.
Tritt der Fehler erstmalig nach der Installation einer Netzwerk-Datenbank auf, so beachten sie bitte folgende Hinweise: Installation Netzwerk-Datenbank

Das Kostenstellenbuch
ist zu vergleichen mit dem Window-Explorer von Microsoft. Das Buch ist hierarchisch
aufgebaut, wobei jeder Kostenstellen-Ordner eine bestimmte Zahl von Kostenstellen oder
weiteren Kostenstellen-Ordnern beinhalten kann, genau gleich wie ein Dateiordner
verschiedene Dateien, aber auch weitere Datei-Ordner enthalten kann. Über das Menu
"Bearbeiten" oder die Schaltflächen in der Symbolleiste kann nun dieser
Kostenstellenbaum aufgebaut oder verändert werden. Für das Anhängen von neuen
Kostenstellen oder Kostenstellen-Ordnern muss zuerst der Ordner ausgewählt werden, dem
eine neue Kostenstelle oder ein neuer Kostenstellenordner angefügt werden soll. Die
einzelnen Schritte dazu sind im Help bei den Funktionen der Registerkarte
"Kosten" beschrieben.

T@imeCalc besitzt bis
auf Weiteres keine Eingabe-Repetierfunktion, d.h. die täglichen Journaleinträge müssen
einzeln vorgenommen werden. Es gibt allerdings die Möglichkeit mit Drag und Drop
bestehende Einträge entweder zu verschieben oder zu kopieren. Wechseln Sie dafür in die
Kalender Wochen- oder Monatsanzeige, erfassen Sie mit dem Mauszeiger den entsprechenden
Kalendereintrag und verschieben oder kopieren (CTRL-Taste gedrückt halten) Sie diesen mit
der Maus. Beachten Sie dabei, dass Sie nur Einträge verschieben oder kopieren können,
für die Sie die entsprechende Berechtigung haben.
Um nicht jedes Mal
nachschauen zu müssen, wann der letzte Journaleintrag geendet hat, um die Startzeit des
neuen, gleich anschliessenden Eintrages machen zu können, kann die Ende-Zeit des letzten
Eintrages durch Drücken der Leertaste im Feld "Von" hervorgeholt werden.
Die Normaleinstellung im
Report-Generator ist 1 Zeile pro Datensatz. Bei Eingabe von längeren Kommentaren kann es
vorkommen, dass eine Zeile nicht ausreicht. Um bis zu 3 Zeilen für den Ausdruck
einzustellen, öffnen Sie den Einstellen-Dialog (Menu Extras/Einstellungen), wechseln auf
die Registerkarte "Drucken" und erhöhen Sie im entsprechenden Feld die Anzahl
der Zeilen pro Datensatz.

Das Schneider Infosystem
Logo können Sie durch ihr eigenes Logo überschreiben, indem Sie die entsprechende
Bild-Datei darüberladen. Rufen Sie dazu den Einstellen-Dialog auf, den Sie unter dem Menu
Extras/Einstellungen finden. Wählen Sie anschliessend die Registerkarte
"Drucken" und laden Sie mit dem Browse-Button Ihre Bilddatei an Stelle des
Schneider Infosystems-Logo. Idealerweise hat die Bildatei die Ausdehnung 140 (Breite) x 35
(Höhe) - Verhältnis 1:4. Falls das Verhältnis nicht mit dem angegebenen Verhältnis
übereinstimmt, wird das Bild entsprechend gestreckt. Akzeptiert werden die gängigen
Bildformate (*.gif, *.jpg, *.bmp, *.ico, *.emf, *. wmf).

Ob die einzelnen
Mitarbeiter die Berechtigung haben, Journaleinträge anerer Mitarbeiter auszudrucken, muss
eingestellt werden. Jeder Benutzer hat sein eigenes Benutzer-Berechtigungs-Profil, das
durch Doppelklick auf den entsprechenden Benutzer in der Registerkarte
"Benutzer" aufgerufen werden kann. Im Benutzer-Dialog wechseln Sie auf die
Registerkarte "Extras". Im Kontrollkästchen "Funktion Export/Drucken für
alle Mitarbeiter" kann die entsprechende Berechtigung vergeben werden. Falls die
Berechtigung für den Export oder das Drucken aller Mitarbeiter für den jeweiligen
Benutzer nicht gegeben ist, kann dieser im Export- oder Drucken-Dialog nur seine eigenen
Journaleinträge exportieren oder ausdrucken.

Je nach
Sicherheitsvorkehrungen im eignen Betrieb besteht das Bedürfnis nach Geheimhaltung der
eigenen Arbeitstätigkeit. Nur dem Superuser soll die Übersicht über alle
Journaleinträge aller Mitarbeiter gewährt werden. Der Superuser stellt somit für jeden
Benutzer in seinem Benutzer-Berechtigungs-Profil ein, ob für ihn/sie die Journaleinträge
der anderen Benutzer sichtbar sind oder nicht. Doppelklicken Sie auf den entsprechenden
Benutzer in der Registerkarte "Benutzer" und wechseln sie auf die Registerkarte
"Journal / Kalender" im "Benutzer"-Dialog. In den Kontrollkästchen
"Kalenderansicht für alle Mitarbeiter-Einträge" und "Journalansicht für
alle Mitarbeiter-Einträge" können die benannten Berechtigungen vergeben werden.

Natürlich ist T@imeCalc
netzwerkfähig. Das Programm ist ja dafür konzipiert, dass verschiedene Mitarbeiter an
verschiedenen Arbeitsplätzen ihre Einträge parallel machen. Die gemeinsam verwendete
Datenbank befindet sich auf einem dieser Arbeitsplatzrechner oder auf dem Server. Die
Einstellung der Datenbank geschieht im Dialog "Einstellungen" (Menu
Extras/Einstellungen) unter der Registerkarte "Datenbank".

Wir empfehlen folgende Checkliste zu beachten:
Beenden Sie T@imeCalc damit nicht weiter auf die Dateien der Datenbank zugegriffen wird.
Erstellen Sie auf Ihrem Netzwerk-Server ein Verzeichnis, auf welches alle Arbeitsplatz-PC's zugreifen können. Beachten Sie dabei, dass alle Benutzer
Lese- und Schreibe-Rechte besitzen müssen!
Kopieren Sie den Inhalt Ihres lokalen Datenbank-Verzeichnisses (im Standardfall C:\Programme\SSE\TimeCalc\DB) auf den Server und entfernen Sie darin - falls vorhanden - folgende Dateien:
PDOXUSRS.NET, PDOXUSRS.LCK, PARADOX.LCK.
Starten Sie auf allen Arbeitsplätze nacheinander T@imeCalc und nehmen Sie dabei im Menü Extras/Einstellungen/Datenbank die folgende Aenderungen vor:
1.) Aendern Sie das Paradox Datenbank-Verzeichnis auf den Pfad des neu erstellten Netzwerk-Verzeichnisses. Verwenden Sie dazu vorzugsweise UNC-Notation
(\\Server\Freigabenamen\Pfad) anstelle von Netzwerk-Laufwerken (Bspw. Z:\Pfad). Falls Sie dennoch Netzwerk-Laufwerke-Pfade verwenden, muss sicher gestellt werden,
dass die verwendete Laufwerkszuordnung auf allen Arbeitsplätzen identisch ist!
2.) Schalten Sie die Option "Netzwerk-Verzeichnis benutzt" in der Datenbank-Einstellung ein.
Beenden Sie T@imeCalc. Beim nächsten Start wird die Netzwerk-Datenbank verwendet. Wiederholen Sie die Änderung der Datenbank-Einstellung für alle Arbeitsplätze.
Testen Sie danach auch den gleichzeitig paralleln Zugriff von mehreren Arbeitsplätzen.
Wichtiger Hinweis für den professionellen Administrator: Entfernen Sie für das Programm-Installationsverzeichnis nie die Schreib-Rechte, denn die Datei IPHist.dat wird
hier jeweils nach Programmstart frisch angelegt.

Bei Verwendung der
Windows 2000 Server-Software können starke Performance-Probleme auftauchen, für die es
zwei Lösungen gibt:
a) Abschalten des Opportunistic Lockings von Windows 2000 Server durch folgende Änderung
im Registry-Zweig
\HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrenControlSet\Services\LanmanServer\Parameters: Eintrag
Enable Oplocks muss auf den Wert 0 gesetzt werden.
Probleme: Schnelle Problembehebung, kann aber Auswirkungen auf die Performance anderer
Anwendungen haben.
b) Erstellen einer neuen FAT16 Partition auf dem Server für die T@imeCalc-DB in der
minimalen Grösse von ca 16 MB. Kopieren des Datenbank-Verzeichnisses X:\TIMECALC\DB auf
diese Partition.
Probleme: Etwas aufwendiger als Variante a); die DB-Pfade aller T@imeCalc-Clients müssen
danach angepasst werden.

Falls Probleme bei der
Darstellung von Sonderzeichen (z.B. Umlaute ä,ä,ü etc.) auftauchen sollten, schalten
Sie die BDE-Sonderzeichenkonvertierung ein. Die Einstellung finden Sie unter dem Menü
Extras/Einstellungen im Dialog "Einstellungen" auf der Registerkarte Datenbank.
Falls beim Aufstart des
Helps Probleme auftauchen, kann es daran liegen, dass Sie eine ältere Windows-Version
verwenden.
Bei folgenden Windows-Betriebssystemen sollte das T@imeCalc-Help funktionieren:
Windows 95 / NT 4.0 mit Internet Explorer >= 4.0
Windows 98 / ME
Windows 2000 / XP
Falls Ihr System die obigen Voraussetzungen nicht erfüllt, laden Sie von untenstehendem
Link die Exe-Datei herunter und starten Sie das selbstinstallierende Programm. Nach dem
Neustart von T@imeCalc sollte das Help nun zur Verfügung stehen.
Download der Help-Erweiterungs-Datei hhupd.exe

Bei der Verwendung
bestimmter Videokarten kann es vorkommen, dass seltsame Farbeffekte im Kalender
auftauchen, d.h. die Balken der Journaleinträge erscheinen nicht in den richtigen Farben.
Da der Fehler in der Videokarte versteckt ist, kann T@imeCalc nur indirekt Einfluss
nehmen: die Mitarbeiter-Muster müssen ausgeschaltet werden.
Tun Sie dies, indem Sie im Menu "Extras/Einstellungen" unter der Registerkarte
"Kalender" das Kontrollkästchen "Muster zeichnen unterdrücken"
einschalten. Die Mitarbeitermuster sind dann nicht mehr sichtbar. Orientieren Sie sich in
diesem Fall an der vertikalen Position der Journaleinträge.